- 03:12:00
- 1 Comments
Ja und nun macht auch die Schattenwege Adventsblogtour bei mir halt. Bis jetzt gab es dort schon einige tolle Beiträge und ich fand es toll die Tour zu verfolgen. Lange dauert es nicht mehr bis Weihnachten und für mich beginnt das Fest dieses Jahr ohnehin schon morgen, denn da fahre ich zurück ins Allgäu um die Feiertage mit meinen Liebsten zu verbringen. Drei Monate lang war ich jetzt schon nicht mehr daheim und ich finde es wird mal wieder Zeit die Berge zu sehen. Ein bisschen fühle ich mich gerade wie dieser Bär in diesem wunderschönen Weihnachtsvideo... Ihr wisst nicht was ich meine? Dann seht genau hin, denn sowas schönes, werdet ihr dieses Jahr nicht mehr oft sehen. (Das Jahr ist ja nicht mehr gerade jung...)
Und noch ein kurzer Text zur Weihnachtszeit:
Ich wünsche euch eine wunder, wunderschöne Adventszeit! Oder falls ihr Weihnachten gar nicht feiert:
Ein schönes Dezemberende.
Liebe Grüße,
- 00:01:00
- 1 Comments
Schatten unsrer Welt
Würde man die Tränen sammeln,
die unsre Herzen täglich weinen,
wärs ein Leichtes sie zu sammeln,
zu einem Ozean voll Leiden.
Unsre Welt verändert sich,
auf keinen Fall zum Guten,
die Menschheit die verlässt das Licht,
alle paar Minuten.
Schatten sind auf einmal dort,
wo früher Licht und Sonne war.
In unsren Herzen aller Orts,
sind wir der Dunkelheit so nah.
Weil niemand sie zurückhält,
verstummen täglich Kinderherzen,
verlassen Engel unsre Welt,
nicht selten unter großen Schmerzen.
Die Täter leben unter uns,
bedrohen unser Leben.
Sie haben keinen andren Wunsch,
als andre grob zu quälen.
Man muss die Kleinsten schützen,
vor Missbrauch und Gewalt.
Nur drüber reden wird nichts nützen,
zwingt die Täter nicht zum Halt.
Aus den banalsten Gründen,
werden sie verletzt,
durch die grausamsten Wünsche,
zu Tode gehetzt.
Eltern sollten Kinder schützen,
auf gar keinen Fall töten.
Das sind Taten die nichts nützen,
auch nicht in aller größten Nöten.
Unsre Wälder brennt man nieder,
und Menschen erschießen sich.
Was einmal starb kommt niemals wieder,
drum seht der Wahrheit ins Gesicht.
Unsre Welt braucht Taten,
besser heut als morgen.
Wir dürfen nicht auf schlimmres warten,
sonst haben wir bald viel größre Sorgen.
Ich erhebe das Wort,
für die Opfer unsres Handelns,
von hier und jedem andren Ort,
werdet Zeugen unsres Wandelns.
- 01:48:00
- 2 Comments
Ich hab das hier für eine meiner besten Freundinnen geschrieben, als wir uns gerade in einer Phase befunden haben, in der wir nicht ein normales Wort mit einander wechseln konnten. Ich hasse solche Zeiten, aber es wird sie immer wieder geben, egal was man auch versucht.
Sandkörner
Was sich findet, bleibt zusammen,
was sich liebt das hält.
Eine Hoffnung die wir haben,
bis sie dann zu Staub zerfällt
Freundschaft ist vergänglich,
auch wenn mans erst nicht glaubt.
Manche Zeiten ändern dich,
bis man mehr als Glauben braucht.
Wie eine Rose, die erst blüht,
nur um dann zu welken.
Man ist von Anfang an bemüht,
doch schließlich wird nichts helfen.
Tränen, glitzernd wie Saphire,
können uns zum Denken zwingen,
hielt man sie vorher für Familie,
können sie dich nun zum Weinen bringen,
Schöne Dinge bleiben nicht,
warten nie am selben Ort.
Erst lachen sie dir ins Gesicht,
im nächsten Moment sind sie fort.
Jeder bunte Regenbogen,
verlässt schon bald sein Himmelszelt.
Die Sonne, das ist nicht gelogen,
verlässt abends unsren Teil der Welt.
Jede Freundschaft, so traurig es auch klingt,
beginnt irgendwann zu enden,
wie Sandkörner, verweht vom Wind.
Drum halt sie fest, mit beiden Händen.
Um Freundschaft muss man kämpfen,
Sonst ist man sie nicht wert,
dabei kann einem niemand helfen,
sei nicht der letzte ders erfährt.
was sich liebt das hält.
Eine Hoffnung die wir haben,
bis sie dann zu Staub zerfällt
Freundschaft ist vergänglich,
auch wenn mans erst nicht glaubt.
Manche Zeiten ändern dich,
bis man mehr als Glauben braucht.
Wie eine Rose, die erst blüht,
nur um dann zu welken.
Man ist von Anfang an bemüht,
doch schließlich wird nichts helfen.
Tränen, glitzernd wie Saphire,
können uns zum Denken zwingen,
hielt man sie vorher für Familie,
können sie dich nun zum Weinen bringen,
Schöne Dinge bleiben nicht,
warten nie am selben Ort.
Erst lachen sie dir ins Gesicht,
im nächsten Moment sind sie fort.
Jeder bunte Regenbogen,
verlässt schon bald sein Himmelszelt.
Die Sonne, das ist nicht gelogen,
verlässt abends unsren Teil der Welt.
Jede Freundschaft, so traurig es auch klingt,
beginnt irgendwann zu enden,
wie Sandkörner, verweht vom Wind.
Drum halt sie fest, mit beiden Händen.
Um Freundschaft muss man kämpfen,
Sonst ist man sie nicht wert,
dabei kann einem niemand helfen,
sei nicht der letzte ders erfährt.
- 18:24:00
- 1 Comments
Diese Gedicht entstand aus einem der vielen Streitereinen mit meinem Vater und wurde am Strand in Italien verfasst.
Das Gefühl
Kennst du das Gefühl von innen zu brennen,
am liebsten zu rennen,
irgendwo hin,
ohne jeden Sinn?
Kennst du das Gefühl am liebsten zu weinen,
oder zu schreien,
ohne das was du sagst wirklich zu meinen?
oder zu schreien,
ohne das was du sagst wirklich zu meinen?
Kennst du das Gefühl jemanden entäuscht zu haben,
ohne die Möglichkeit entschuldigung zu sagen?
Wir nennen es Wut und jeder Mensch kennt es,
ohne es zu wollen wird es uns zum Verhängnis,
kommt unerwartet,
selbst im schönsten Moment,
und ehe man es selbst erkennt,
befällt es einen wie ein listiger Virus,
den man selbst erst wieder bezwingen muss
Sag, kennst du dieses Gefühl?ohne es zu wollen wird es uns zum Verhängnis,
kommt unerwartet,
selbst im schönsten Moment,
und ehe man es selbst erkennt,
befällt es einen wie ein listiger Virus,
den man selbst erst wieder bezwingen muss
- 18:21:00
- 1 Comments
Worte könnenen viel Macht über uns haben. Sie können aufheitern, verletzen und sogar töten. Die Macht der Worte sollte man niemals vergessen. Einmal etwas ausgesprochen, ist es für immer in der Welt. daran soll das Gedicht hier erinnern
Tränen
Tränen wie ein Wassertropfen,
schillernd, winzig, unscheinbar.
Lassen uns nicht einmal hoffen,
trotzdem sind sie ständig da.
Wer sie nicht sieht,
der hat kein Herz
und wer nicht liebt
der lebt mit Schmerz.
Oft reicht ein Blick, ein Wort, ein Schreien,
auch wenn sie noch so unwichtig erscheinen,
und jemand anderes beginnt zu weinen.
Tränen wie ein Wassertropfen,
schillernd, winzig, ständig da
- 18:18:00
- 0 Comments
Als ich das hier geschrieben habe, wurde meine kleine Schwester gerade notoperiert. Es war nur der Blinddarm, aber ich habe mir damals tierische Sorgen um sie gemacht und habe angefangen zu dichten, um nicht vollkommen den Verstand zu verlieren. Das hier kam dabei raus:
Kleiner Engel
Engel,
niemand kann sagen wie sie aussehen,
niemand wer sie wirklich sind,
niemand weiß das besser als ich,
den niemand, mein kleiner Engel, hat soetwas wie dich,
Sie müssen nicht brav,
keine Heiligen sein,
brauchen keine Flügel und keinen Heiligenschein,
Es reicht wenn sie da, und glücklich sind,
Ihr Lachen uns umspielt wie ein Frühlingswind,
Sie sind immer da für uns,
und durch sie erfüllt sich fast jeder Wunsch.
Mein kleiner Engel ich hab dich so lieb,
und hoffe das es dich noch lange gibt.
niemand kann sagen wie sie aussehen,
niemand wer sie wirklich sind,
niemand weiß das besser als ich,
den niemand, mein kleiner Engel, hat soetwas wie dich,
Sie müssen nicht brav,
keine Heiligen sein,
brauchen keine Flügel und keinen Heiligenschein,
Es reicht wenn sie da, und glücklich sind,
Ihr Lachen uns umspielt wie ein Frühlingswind,
Sie sind immer da für uns,
und durch sie erfüllt sich fast jeder Wunsch.
Mein kleiner Engel ich hab dich so lieb,
und hoffe das es dich noch lange gibt.
Ich hab dich lieb Kleines
- 18:15:00
- 0 Comments
Ich weiß, dass Regen auch schöne Seiten haben kann, aber als ich das hier geschrieben habe, war meine Laune ziemlich im Keller und da waren mir die schönen Seiten egal :D
Regen
Wie Trommelschläge kommt er wieder und wieder,
pocht mit leisen Fingern auf die Erde nieder,
vertreibt die Sonne und schmilzt den Schnee,
es tut mir in der Seele weh,
er lässt Tiere ertrinken
und Hoffnungen versinken,
die graue Gischt bedeckt den See,
und lässt uns Wellen und Kälte sehen,
Die Äste der Bäume hängen tiefer und tiefer,
und trotzdem kommt der Regen immer wieder.
Wie ein Netz aus Tränen bedeckt er das Gras,
raubt den Kindern jeden Spaß.
Die Kälte die er mit sich bringt,
die Trauer wenn er im Meer versinkt.
Bis ihn die Sonne wieder vertreibt,
und nur noch ein Hauch von Erinnerungen bleibt.
pocht mit leisen Fingern auf die Erde nieder,
vertreibt die Sonne und schmilzt den Schnee,
es tut mir in der Seele weh,
er lässt Tiere ertrinken
und Hoffnungen versinken,
die graue Gischt bedeckt den See,
und lässt uns Wellen und Kälte sehen,
Die Äste der Bäume hängen tiefer und tiefer,
und trotzdem kommt der Regen immer wieder.
Wie ein Netz aus Tränen bedeckt er das Gras,
raubt den Kindern jeden Spaß.
Die Kälte die er mit sich bringt,
die Trauer wenn er im Meer versinkt.
Bis ihn die Sonne wieder vertreibt,
und nur noch ein Hauch von Erinnerungen bleibt.
- 18:12:00
- 0 Comments
Das hier ist das erste Gedicht, das ich jemals geschrieben habe. Ich würde mich über eure Meinung freuen :)
Sternenglanz
Ich sah dich dort stehen,
in jeder eisigen Nacht,
Du hattest die Nacht zum Tage gemacht.
Der Schimmer des Mondes erhellte dein Haar,
und dein Lachen erschien mir so wunderbar.
Je länger ich schaute,
von meinem Fenster hinab,
desto mehr wuchs die Neugier,
wie in jeder Nacht.
Zu wissen wer du warst,
erfüllte mein Leben,
und jede Nacht wollte ich die Stimme an heben,
deinen Namen laut rufen,
den ich doch gar nicht kannte,
Jede Nacht ich mich vor Ungewissheit wante,
Wie schwer kann es schon sein
Nur ein Wort oder ein Reim.
Doch so sehr ich mich sehnte,
dich endlich zu kennen,
die Angst vor Entäuschung war zu groß, um sie unwichtig zu nennen.
in jeder eisigen Nacht,
Du hattest die Nacht zum Tage gemacht.
Der Schimmer des Mondes erhellte dein Haar,
und dein Lachen erschien mir so wunderbar.
Je länger ich schaute,
von meinem Fenster hinab,
desto mehr wuchs die Neugier,
wie in jeder Nacht.
Zu wissen wer du warst,
erfüllte mein Leben,
und jede Nacht wollte ich die Stimme an heben,
deinen Namen laut rufen,
den ich doch gar nicht kannte,
Jede Nacht ich mich vor Ungewissheit wante,
Wie schwer kann es schon sein
Nur ein Wort oder ein Reim.
Doch so sehr ich mich sehnte,
dich endlich zu kennen,
die Angst vor Entäuschung war zu groß, um sie unwichtig zu nennen.
- 18:04:00
- 0 Comments
Hier eins meiner neueren Gedichte. Die Idee kam mir, so nachts um halb eins :D
Ich hoffe man merkt nicht, dass ich etwas müde war.
Träume
Sonnenlicht befreite mich,
klärte meine Sinne,
die andre Welt vergass ich nicht,
hörte auf ihre Stimme.
Ich hoffe man merkt nicht, dass ich etwas müde war.
Träume
In jener Nacht war ich gefangen,
umgeben nur von Dunkelheit,
meine Gedanken waren von Wolken behangen,
umgeben nur von Dunkelheit,
meine Gedanken waren von Wolken behangen,
trugen meine Wünsche weit.
Meinen Gedanken wuchsen Flügel,
trugen sie zum Himmelszelt,
zu Wiesen und zu grünen Hügeln,
ein Ort der jedem Mensch gefällt.
In meinem Reiche der Gedanken,
war nichts mehr das sie hält,
brachten meine Welt ins wanken,
flogen einmal um die Welt.
war nichts mehr das sie hält,
brachten meine Welt ins wanken,
flogen einmal um die Welt.
Sonnenlicht befreite mich,
klärte meine Sinne,
die andre Welt vergass ich nicht,
hörte auf ihre Stimme.
- 20:27:00
- 1 Comments




